„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung Mensch ist,
und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“

soll Friedrich Schiller behauptet haben. 

Mit Spielen meinen wir ein Hinaustreten aus unserer Wirklichkeit in eine künstliche Wirklichkeit mit Regeln, vereinbart von den Spielenden, mit selbst gesetzten Behinderungen, wo es um große Ernsthaftigkeit und Leistung und Glück geht. Vor allem geht es auch um Geselligkeit und Spaß und Gewinnen und Erfolg.  Es ist keine Zeitverschwendung, sondern ein soziales Ereignis, wo wir uns ganz anders kennenlernen und ausprobieren können. (Das habe ich mir natürlich nicht ausgedacht, sondern paraphrasiere Christian Graf von Krockows  Von der Zeit zum Spielen aus Vom lohnenden Leben, siehe Buchempfehlung, Gemeindemagzin Nr. 60, Seite 40.)

Rommé, Canasta, Skat, Doppelkopf, Mau-Mau, Schikanöschen (Zankpatience), Bezik (falls das jemand kann) und wenn jemand UNO-Karten mitbringt, auch UNO, Hauptsache Spielen.

Termine: jeden Donnerstag von 11:00 bis 13:00 Uhr

Ort: Foyer des Gemeindehauses, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin

Ansprechpartnerin: Katharina Gürsoy

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